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Der Mexikoplatz in Berlin-Zehlendorf

Hallo, mein Name ist Anja Reichardt. Ich bin Dermokosmetikerin, Skinprofilerin und Spezialistin für ganzheitliche Hautpflege – und ich bin begeistert von meiner neuen Wahlheimat im Herzen Zehlendorfs!

Ich liebe es mir Dinge im Detail anzuschauen, um sie besser kennenzulernen. Am meisten freue ich mich, wenn ich hier und da kleine Wunder entdecken darf und dadurch mein Wissen über die Welt bereichern kann. Das betrifft die Menschen, denen ich begegne, aber natürlich auch die Orte an denen ich lebe und arbeite.

Auf dieser Seite möchte ich mit Ihnen teilen, was ich über einen zauberhaften Ort namens Mexikoplatz gelernt habe und warum ich mich dazu entschlossen habe, genau hier mein erstes eigenes Kosmetikstudio aufzubauen. Wenn Sie stattdessen lieber etwas über mein Kosmetikinstitut oder gar über mich erfahren möchten, dann klicken Sie bitte einfach auf die Links.

Skinprofiler – Institut für ganzheitliche Dermokosmetik, Inh. Anja Reichardt | Limastraße 2, 14163 Berlin | S-Bahn: S1 Mexikoplatz | U-Bahn: U3 Krumme Lanke | BUS: 118 Mexikoplatz | Tel: +49 30 809 079 86 | Mobil: +49 176 202 367 96 | Web: www.skinprofiler.de | E-Mail: info@skinprofiler.de

Inhalt

Der Mexikoplatz in Berlin

Der Mexikoplatz ist ein denkmalgeschütztes Bauensemble und Sehenswürdigkeit im Ortsteil Zehlendorf des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf sowie Vorplatz des gleichnamigen S-Bahnhofs (S1).

1838 wurde die erste preussische Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Potsdam eröffnet.

1904 eröffnete der Bahnhof Zehlendorf-Beerenstraße auf der Strecke Berlin-Potsdam.

1905 bis 1907 wurde der Platz vor dem Bahnhof zu einem Schmuckplatz umgestaltet.

1959 erhielt der Platz erstmals einen Namen. Er wurde Mexikoplatz genannt, in Anlehnung der ihn umgebenen Straßen, die zum Teil Namen der Länder und Hauptstädte Mittel- und Südamerikas tragen.

1987 wurde der Platz grundlegend saniert, anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins, und der Jugendstilbahnhof offiziell in S-Bhf. Mexikoplatz umbenannt.

Übersicht

OrtBerlin
OrtsteilSteglitz-Zehlendorf
Angelegt1905–1907
Neugestaltung1986
AnbindungenArgentinische Allee, Limastraße, Beerenstraße, Bülowstraße, Am Schlachtensee
PlatzgestaltungEmil Schubert (*1868 †1925). Erster Gartendirektor in Zehlendorf.
Platzfläche3000 m²

Die Geschichte des Mexikoplatzes

Die Geschichte des Mexikoplatzes beginnt im Jahr 1838, als am 29. Oktober 1938 die erste preussische Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Potsdam eröffnet wurde. Zehlendorf war anfangs der einzige Haltepunkt auf der Strecke und erhielt erst 1866 einen eigenen kleinen Bahnhof.

Wilhelm Conrad und die Wannseebahn

Die Wannseebahn wurde 1874 als Abzweig von Zehlendorf nach Wannsee vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Berlin Potsdamer Eisenbahn AG, Wilhelm Conrad, erbaut.

Conrad war Gründer der bedeutenden Villencolonie Alsen, im Bereich des heutigen Ortsteils Wannsee und hatte sich selbst 1870 die Villa Alsen am Westufer des Wannsees bauen lassen. Um diese schnell und möglichst komfortabel zu erreichen, setzte er sich für den Bau der Eisenbahnverbindung ein, und überzeugte finanzkräftige Industrielle sowie verschiedene Bau- und Terraingesellschaften sich an dem Projekt zu beteiligen.

Auf diese Weise entstanden im Laufe der Zeit die Ortsteile Wannsee (1869), Nikolassee (1901), Zehlendorf-West (1901) und Schlachtensee (1904).

In Zehlendorf engagierte sich vor allem Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck und wurde zum Hauptaktionär der Zehlendorf-West Terrain AG. Im Jahr 1901 erwarb die Aktiengesellschaft rund 100 Hektar Land rund um den heutigen Mexikoplatz. Sie kümmerte sich um einen Ausbau der Infrastruktur, legte zahlreiche Grundstücke an und verkaufte sie anschließend gewinnbringend.

Der Bahnhof Zehlendorf-Beerenstraße

Um den Ortsteil Zehlendorf-West in der Art einer “Villenkolonie” auszubauen, schuf man die strukturellen Vorraussetzungen mit der Errichtung eines neuen Bahnhofs am Schnittpunkt des “Bärenschen Weges” (heute Beerenstraße). Anstelle eines einfachen Bahnwärterhäuschens am Gleisrand, sollte zukünftig ein richtiger Bahnhof am Ortsteilzentrum entstehen.

Für den Bau des Bahnhofs mit dem Arbeitstitel „Zehlendorf-Beerenstraße“ wurde ein öffentlicher Wettbewerb ausgeschrieben. Von siebzehn eingereichten Entwürfen wurde am 10. Juli 1903 die Arbeit des Architekturbüros Hart & Lesser mit dem Motto „Ohne Ornament“ ausgezeichnet. Der Entwurf eines Bahnhofs im Jugendstil war für die damalige Zeit fast schon revolutionär. Die Bauausführung wurde dem Zehlendorfer Bauunternehmer und Maurermeister Fritz Schirmer übertragen und die Arbeiten begannen.

Der Bahnhofsvorplatz

Die halbrunde großzügige Randbebauung des Bahnhofsvorplatzes stammt von dem Architekten Otto Kuhlmann, dem ersten Preisträger eines weiteren Wettbewerbs.

Die acht in Zweiergruppen zusammengefassten Wohn- und Geschäftshäuser wurden in den Jahren 1904 bis 1911 fertiggestellt. Sie bildeten im Zusammenspiel mit dem ausdrucksvollen Jugendstilbahnhof und der gartenkünstlerischen Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes ein Gesamtensemble von Baukunst und Kultur der Jahrhundertwende in Berlin. Der Bahnhof am Mexikoplatz eröffnete am 1. November 1904; das Bahnhofsgebäude wurde am 1. Mai 1905 eingeweiht.

Der zu jener Zeit noch namenlose Bahnhofsvorplatz wurde von dem ersten Garteninspektor der Gemeinde Zehlendorf Emil Schubert (*1868 †1925), auf der Grundlage des von Gustav A. Fintelmann (*1846 †1918) geschaffenen Planes gestaltet, und 1910 fertiggestellt. Im Jahr 1913 wurde der Bahnhof von “Zehlendorf-Beerenstraße” in “Zehlendorf-West” umbenannt.

Die Nachkriegszeit

Nach dem Krieg hatte der Mexikoplatz viel von seinem ursprünglichen Glanz verloren. Die Gebäude am Platz waren nur zwei Etagen hoch und mit Flachdächern gedeckt, von den Wasserspielen waren nur noch die Fundamente erhalten geblieben. Die Rundbögen, die Türmchen und die alten Laternen fehlten.

Am 28. September 1958 wurde der S-Bahnhof in “Lindenthaler Allee” umbenannt. Am 23.09.1959 erhielt der Vorplatz des Bahnhofs seine Bezeichnung Mexikoplatz. Dabei orientierte man sich an den angrenzenden Straßen, die bereits nach mittel- und südamerikanischen Ländern und Hauptstädten (Argentinische Allee, die Limastraße und die Bogotastraße) benannt waren.

Die Verbreiterung der Argentinischen Allee in den 1960er Jahren zerstörte vorübergehend die städtebaulich und gartenkünstlerische Anlage. Am 18. September 1980 wurde der Bahnhof nach dem Streik der Reichsbahner stillgelegt und erst am 1. Februar 1985 von der BVG wiedereröffnet. Zwei Jahre später, im Januar 1987, erfolgte die dritte, noch heute gültige Umbenennung in S-Bahnhof Mexikoplatz. Zwischenzeitlich wurde von der BVG auch die Schreibweise Mexicoplatz (mit „c“) benutzt.

Restaurationen anlässlich der 750-Jahr-Feier

Im Jahr 1987, anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin, sollte der Mexikoplatz in seiner Bedeutung als harmonisch ausgestaltetes und baukünstlerisch wichtiges Gesamtensemble wieder erlebbar werden. Um dies zu realisieren arbeitete das Tiefbauamt Zehlendorf eng mit dem Gartenbauamt und der Gartendenkmalpflege zusammen. Die Wiederherstellung erfolgte auf Grundlage der Dokumentation und Planung des Architekten R. Stuhlemmer.

Ganze drei Jahre (1984 bis 1987) dauerten die Planung und der Umbau des Mexikoplatzes. Dabei mussten etliche Details beachtet werden. Zunächst mussten die Gebäude am Rande des Platzes wieder aufgestockt werden, mit Türmchen und Erkern wie früher. Auf historischen Ansichten prägen vor allem Rundbögen das Straßenbild. Auch diese wurden wieder eingebaut. Die heutigen Laternen entsprechen historischen Vorbildern von vor 100 Jahren – ebenso wie die Litfaßsäule und der alte Feuermelder.

Um dem Platz mehr Raum zum Atmen zu geben, wurden die Fahrspuren auf der Argentinischen Allee von 18 auf 12 Meter reduziert. Überflüssige Verkehrszeichen wurden entfernt und orangefarbene Mülltonnen durch graue ersetzt. Fast 3 Millionen Deutsche Mark zahlte der Bezirk für die Restaurierung des Mexikoplatzes.

Die Wiedereröffnung

Am 06. September 1987 wurde der Mexikoplatz vom damaligen Bezirksbürgermeister Jürgen Klemann mit einem Fest wiedereröffnet. Durch aufwendigen Rückbau der Straßenführung, Sanierung der Gebäude und der detailreichen historischen Rekonstruktion der gesamten Grünanlage, zählt der Mexikoplatz auch heute noch zu den reizvollsten, wiederhergestellten Stadtplätzen in Berlin West.

Heute sieht der Platz genauso zauberhaft aus, wie er auf Postkarten aus dem Jahr 1912 zu sehen ist. Einzig die hochgewachsenen Bäume bilden den Unterschied zu damals.

Der Baustil des Mexikoplatzes

Der Mexikoplatz ist als symmetrisches Ganzes konzipiert, durchzogen von der Argentinischen Allee. Auf jeder Seite des Platzes befinden sich Gebäude mit Springbrunnen und Türmen, die sich symmetrisch auf der anderen Seite spiegeln. Der Mexikoplatz gilt seit jeher als Zentrum und Höhepunkt des Viertels und ist eng mit seiner Umgebung verbunden.

Der Blick schweift über die Villengrundstücke mit ihrer imposanten Jugendstilarchitektur und kunstvoll angelegten Gärten, die im Sommer zum Leben erwachen. Vier gleichartige Blumenbeete in vier separaten Gärten sind den Wohnblockgruppen vorgelagert und zwei Brunnen links und rechts der Argentinischen Allee prägen den reizvoll und harmonisch gestalteten Platz. Nicht umsonst wurde der Mexikoplatz zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen für die Bewohner und Besucher des Wohnquartiers Zehlendorf-West.

Der blaue Briefkasten

Direkt am Bahnhof hängt ein schmuckvoll gestalteter blauer Briefkasten, der mir lange Rätsel aufgegeben hat. Ich fand heraus, dass zu der Zeit als der Bahnhof gebaut wurde (also um 1900) alle Berliner Briefkästen blau waren.

Der jetzige blaue Briefkasten vor der Bahnhofs Klause ist jedoch kein Original. Er wurde extra für die Neugestaltung des Mexikoplatzes anlässlich des 750-jährigen Bestehens der Stadt Berlin in der Lehrlingswerkstatt der Post als Einzelstück angefertigt und als Geschenk an den Bezirk gegeben.

Der blaue Briefkasten ist voll funktionstüchtig und wird regelmäßig geleert. Hierfür hat das Bundespostministerium sogar eine Sondergenehmigung erteilt. Ich persönlich finde den blauen Briefkasten einfach nur entzückend und kann mir ehrlich gesagt keinen schöneren Weg vorstellen, um Briefe an die Liebsten zu verschicken!

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Die Litfaßsäulen

Vor den Zeiten des Internets gab es zur Verbreitung von Nachrichten und Werbung die sogenannten Litfaßsäulen, an die die Informationen als Plakate geklebt wurden, und die auch heute noch das Stadtbild prägen. Sie wurden vom Berliner Drucker Ernst Litfaß erfunden, um “Wildplakatierungen” in der Stadt entgegen zu wirken. Litfaß erhielt 1854 die erste Genehmigung für seine Säulen, und 1855 wurden die ersten 100 “Annonciersäulen” in der Stadt aufgestellt.

Hier am Mexikoplatz gibt es noch zwei Exemplare dieser Litfaßsäulen zu bewundern. Das Exemplar an der Ecke Limastraße ist noch ein echtes Berliner “Orijinal” aus dem Jahr 1905; die etwas kleinere Litfaßsäule vor dem Bahnhof wurde 1985 restauriert.

Übrigens: Auch nach den neuen Rechtschreibregeln wird das Wort Litfaßsäule mit ß geschrieben, obwohl diesem ein kurzer Vokal vorausgeht. Begründet wird dies weil es sich beim ersten Wortbestandteil (Litfaß) um einen Eigennamen (siehe oben) handelt und die Schreibweise von Namen nicht den Rechtschreibregeln unterliegt.

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Die Brücke

Ein weiteres Detail über das ich mich als Autofahrerin schon immer gewundert hatte, ist das schmiedeeiserne Emblem mit den Initialen “K.P.E.V”, das an der Bahnbrücke zwischen Argentinischer Allee und Lindenthaler Allee hängt.

Die Buchstaben “K.P.E.V” stehen für die “Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung”. Früher gab es verschiedene Varianten dieses Emblems. Sie dienten dazu die Zugehörigkeit zu den Preußischen Staatseisenbahnen anzuzeigen.

Das jetzige Wappen hängt dort seit der Restaurierung und Wiedereröffnung des Mexikoplatzes im Jahr 1987, und ist für mich ein weiteres mit Liebe und Bedacht ausgewähltes Detail, das den Mexikoplatz so besonders macht.

Warum ich den Mexikoplatz so liebe

Ich erfreue mich an allem was mit Schönheit, Anmut und Eleganz zu tun hat. Der Mexikoplatz vereint für mich all diese Qualitäten. Wie aus der Zeit gefallen, taucht man hier in eine von Alt-Berliner Jugendstil und Art déco geprägten Welt ein, und fühlt sich dennoch stets mit der weltoffenen Metropole Berlin der Neuzeit verbunden. Das Herz der Goldenen Zwanziger scheint hier noch zu schlagen, und ich freue mich jeden einzelnen Tag darauf in mein Institut zu fahren. Was kann man daran denn eigentlich nicht lieben?

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Übrigens: Wer genau hinsieht, kann erkennen, dass ich mich bei der Gestaltung meines Logos ein klein wenig vom Grundriss des Mexikoplatzes habe inspirieren lassen. Die Anordnung der Wohnblöcke und Straßen erinnert nämlich an eine Hautzelle bzw. die verschiedenen Hautschichten.

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Was es hier sonst noch zu entdecken gibt

Am Mexikoplatz gibt es eine Vielzahl Geschäfte, Arztpraxen, wie zum Beispiel Zahnärzte, Orthopäden, Rheumatologen, Heilpraktiker. Ein Reisebüro sowie eine Apotheke und ein Sanitätshaus direkt neben meinem Kosmetikinstitut.

In kulinarischer Hinsicht wird hier ebenfalls einiges geboten. Das Angebot reicht von Frühstück und leckerer Eiscreme im Schatten der Bäume (z.B. im La Piazza Eiscafe) über die wohl besten Seezungen in der Stadt (im Restaurant La Gondola Due) bis hin zum nachmittäglichen Kaffee und Kuchen im berühmten Café Krone mit seiner fast 90-jährigen Tradition.

Für kleine Snacks und die schnelle Mittagsküche eignet sich zum Beispiel die Fleischerei im Bahnhof, wo auch ein kleiner aber wohlsortierter Obststand für einen vitaminhaltigen Nachtisch zu finden ist. Der Dream`z Döner direkt am Bahnhofseingang scheint wohl so etwas wie der abendliche Geheimtipp für spät heimkehrende Anwohner zu sein. Zumindest lassen allabendliche Schlangen von hungrigen Berliner vor dem Imbiss dies vermuten.

Zum Flanieren und Shoppen laden die kleinen Geschäfte am Mexikoplatz ein. Besonders angetan haben es mir der kleine Teeladen nebenan (Tee Tea Thé – Ronnefeldt), das Fachgeschäft für Tischkultur (Der kleine Küchenladen), der Buchladen (Buchhandlung am Mexikoplatz), der Hunde-Wellness Shop und Salon (Casa Canini), der Spielwarenladen (Schreiben-Schenken-Spielen) und die Weinhandlung am Bahnhof (Wein am Platz).

Wie Sie sehen können, gibt es am Mexikoplatz noch viel zu entdecken. Auf zwei besondere Events (die Kunsthandwerkermärkte) möchte ich nachfolgend nochmal genauer hinweisen.

Kunsthandwerkermarkt Mexikoplatz

Mehrmals pro Jahr treffen sich hier über einhundert Aussteller aus den Bereichen Kunst, Design und Kunsthandwerk. Beim Kunsthandwerkermarkt am Mexikoplatz geht es vor allem um die kleinen Ateliers und Werkstätten, die hier ausschließlich handgefertigte Unikate und Kleinserien präsentieren. Die Kunsthandwerker sind persönlich vor Ort, Handelsware ist hier nicht zugelassen. Der Kunsthandwerkermarkt ist keine Gastromeile und es gibt kein Rahmenprogramm. Bestimmt werde ich hier aber wieder das eine oder andere Kleinod für meinen Laden oder mein Zuhause finden.

Nächster Termin: Ostermarkt am 10. April 2022
Wo: Am S-Bahnhof Mexikoplatz, S1

Kunsthandwerklicher Weihnachtsmarkt

der Kunsthandwerkliche Weihnachtsmarkt im Berliner Südwesten erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Mehr als hundert Künstler, Designer und Kunsthandwerker erschaffen dabei eine Künstlergasse, in der Besucher handgefertigte Unikate und kleine Sammlungen ausgewählter Hersteller und Künstlerateliers entdecken können. Hier finden Sie schöne und einzigartige Geschenkideen. Beim Stöbern liegt der Duft von gerösteten Kastanien in der Luft und Besucher können sich mit Glühwein aufwärmen. Ich freue mich schon sehr darauf, meinen ersten Weihnachtsmarkt am Mexikoplatz erleben zu dürfen!

Nächster Termin: Noch nicht bekannt
Wo: Am S-Bahnhof Mexikoplatz, S1

Wie komme ich zum Mexikoplatz in Zehlendorf?

Sind Sie neugierig geworden und möchten dem Mexikoplatz gerne mal einen persönlichen Besuch abstatten? Hier meine Empfehlungen zur Anreise:

  • Per Auto (Innenstadt): Sie erreichen den Mexikoplatz am besten über die Argentinische Allee (von Norden) oder über die Lindenthaler Allee (von Süden).
  • Per Auto (Autobahn): Nehmen Sie die Bundesautobahn 115 und verlassen diese an der Ausfahrt Spanische Allee. Von dort ist es nur ein kurzes Stück bis zum Mexikoplatz.
  • Per Bus (101, 118, 622, N3): Den Mexikoplatz als zentralen Knotenpunkt erreicht man mit mehreren Buslinien bei Tag und bei Nacht.
  • Per S-Bahn (S1): Die Linie S1 fährt von Wannsee bis Oranienburg und hält tagsüber etwa alle zehn Minuten am Mexikoplatz.
  • Per U-Bahn (U3): Die U3 fährt bis zum U-Bhf Krumme Lanke. Von dort aus ist es lediglich ein kurzer Spaziergang oder eine Bus-Kurzstrecke bis zum Mexikoplatz.
  • Per Taxi: Direkt vor dem S-Bahnhof Mexikoplatz gibt es einen Taxistand.

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